Zu manchen Zeiten läuft alles rund, wir sind gut drauf und unbeschwert, was sich uns an Herausforderungen darbietet, erledigen wir mit links. Zu anderen Zeiten sind wir nicht auf der Höhe unserer Kraft, müssen uns bemühen, um durch den Tag zu kommen und die Dinge – uns – am Laufen zu halten.

Häufig neigen wir in diesen Zeiten dazu, besonders hart mit uns umzugehen. Statt uns mit Fürsorge, Geduld und Achtsamkeit zu begegnen, sind wir wütend auf uns, möchten uns gar eine Ohrfeige verpassen, damit wir uns endlich wieder normal benehmen. Weil wir wieder auf die sonnige Seite des Lebens zurückwollen, da, wo das Gras grüner ist, wo wir ein glücklicher, produktiver und unbeschwerter Mensch sind.

Doch das Leben ist wie Ebbe und Flut, es gibt solche und solche Tage. Wenn es regnet, sollten wir unseren Regenschirm hervorholen, die warmen Socken auspacken und uns eine Tasse Tee und Kekse gönnen. Auf den Punkt: Wir sollten gut zu uns sein, uns das zugestehen, was uns im Moment gut tun würde, was uns wieder zurück ins Gleichgewicht, in unsere Mitte bringt. Und wir sollten uns vor Augen halten, dass der Himmel früher oder später wieder aufklärt, in schönem Blau erstrahlt und die Sonne zwischen den Wolken hervorkommt.

 

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2 Kommentare zu „Ebbe und Flut

    1. Danke dir!
      See-Spaziergang klingt gut! Ich wünsch dir viel ganz viel Spaß dabei :-)
      Die Natur (für mich insbesondere Wind, ganz viel Grün, nochmals Wind) ist wirklich bestens geeignet zum Energie auftanken, durchlüften, Seele baumeln lassen etc.
      Liebe Grüße,
      Sandra Andrea

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