Der gestrige Tag war lang und anstrengend. Büro, diverse Besorgungen, schnell noch durch die Flure des Supermarkts jumpen, ehe er schließt. Es war 20 Uhr, als ich endlich meine Wohnungstür hinter mir zugezogen habe und nur noch eins wollte: entspannen. Duschen, essen und dann vielleicht noch ein bisschen durch die Programme zappen, mehr stand nicht mehr auf meinem Plan. Nebenbei noch schnell auf dem Handy Facebook abchecken, lesen, dass ich von Neobooks markiert wurde, mich wundern, warum wohl … und aus allen Wolken fallen.

Ich kann nicht sagen, woher der Energieschub gekommen ist, aber kam. Prompt und so durchdringend, dass ich unbedingt ein paar (gut, ein paar mehr) Stücke Nussschokolade zu mir nehmen musste, um mich zu beruhigen, was auch nur mäßig geholfen hat. Wer seinen Roman über Neobooks veröffentlicht und dazu ein Exposé etc. hinterlegt, hat die Möglichkeit von Verlagen wie Droemer Knaur, feelings, Tor Online, Kiepenheuer & Witsch, Rohwolt entdeckt zu werden. Und nun kommt es: Das Lektorat von feelings *emotional eBooks hat meinen Roman „Fühl, was du fühlst“ ins Auge gefasst. BÄÄÄÄÄÄÄÄM!!!

Wie cool verdammt nochmal (man entschuldige meine Ausdrucksweise, ich bin immer noch total von der Rolle) wäre es, wenn Hannah & Alex ein neues Zuhause bei feelings finden? Ich meine: feelings? Ist jemandem der Bezug zum Romantitel aufgefallen? Oder der zu meinem Beinamen? Immerhin schimpfe ich mich als Gefühlstänzerin und blogge auf einem Blog namens Gefühlszeilen. Gefühle im Überfluss!!

Die Tatsache, dass mein Roman gerade halb in der Tür zu einem Verlagsvertrag steht, ist absolut genial; abzuwarten, bis die Entscheidung gefallen ist, weniger. Ich bin nicht unbedingt der ungeduldigste, allerdings auch nicht der geduldigste Mensch. Das heißt: Nägel kauen, Nervennahrung verköstigen und hoffen, Daumen drücken und nochmals hoffen. Und zwischendrin noch ein wenig „Oooommm“ machen. Mein Schlachtruf bis dahin wird „Go for feelings!“ sein.

Wer Hannah & Alex wie ich ebenfalls gern bei feelings sehen würde, ist herzlich eingeladen den „Go-for-feelings-Banner“ auf seinem Blog, auf Facebook, Twitter oder Instagram zu teilen und mit mir zusammen die Puschel zu schwingen. Gerne mit Verlinkung von feelings. Ihr könnt das Bild hier durch anklicken vergrößern und abspeichern; sollte das nicht funktionieren, könnt ihr sie auch auf der Startseite meiner Website herunterladen.

Ich würde mich sehr darüber freuen! Vielleicht verhindert das, dass ich mir die Bikinifigur vollends ruiniere ;-)

Ob Cheerleading etwas bringt?
Ich weiß es nicht.
Aber es ist ein Zeichen.
Und Zeichen sind nie schlecht, oder?

Alles Liebe,
eure Sandra Andrea
aka Gefühlstänzerin
aka aktuelles Nerven- und Adrenalinbündel

 

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